Begrüßung: Josef Haslinger, Präsident der Internationalen Erich Fried Gesellschaft
Preisträger: Fiston Mwanza Mujila
Laudatio: Daniela Seel
Verleihung: Theresia Niedermüller (Leiterin Sektion Kunst und Kultur BMWKMS)
Der in Graz lebende und aus dem Kongo stammende Schriftsteller Fiston Mwanza Mujila wird mit dem Erich Fried Preis 2026 ausgezeichnet. Die alleinige Jurorin des Preises, die deutsche Schriftstellerin und Verlegerin Daniela Seel, schreibt zum Autor: „Fiston Mwanza Mujila verbindet in seinen Texten auf begeisternde Weise Leben, Träumen und Denken, die alltäglichen Abgründe und Aufschwünge des Menschen, immer eingewoben in Musik und das Flüstern, Lachen, Spotten, Jammern, Fluchen, Jauchzen, Rauschen, Kosen und Loben der menschlichen Stimme.“
Der Erich Fried Preis wird seit 1990 durch die Internationale Erich Fried Gesellschaft vergeben und von jährlich wechselnden Einzeljuror:innen entschieden. Er ist mit 15.000 Euro dotiert und wird vom Bundesministerium für Wohnen, Kunst, Kultur, Medien und Sport gestiftet.
In Kooperation mit der Internationalen Erich Fried Gesellschaft

