
74 Titel – eingereicht von 49 Verlagen – rittern um den Österreichischen Buchpreis 2026, der am 23.11.2026 zum 11. Mal vergeben wird. Für den Debütpreis haben sich 26 Verlage mit 28 Erstlingstiteln beworben. Das gab der Hauptverband des Österreichischen Buchhandels am Dienstag auf seiner Homepage bekannt.
Damit nehmen insgesamt 102 Werke aus den Bereichen Belletristik, Lyrik, Drama und Essay, die zwischen 10. Oktober 2025 und 7. Oktober 2026 erschienen sind bzw. noch erscheinen werden, an dem Preis teil. Eingereicht haben 34 Verlage aus Österreich, 29 aus Deutschland und 1 aus der Schweiz.
Der Österreichische Buchpreis wird vom Bundesministerium für Wohnen, Kunst, Kultur, Medien und Sport (BMWKMS), dem Hauptverband des Österreichischen Buchhandels und der Arbeiterkammer Wien vergeben und ist mit insgesamt EUR 45.000 Euro. Die Arbeiterkammer Wien stiftet den Debütpreis.
Der 5-köpfigen Jury gehören heuer Uta Degner (Literaturwissenschaftlerin, Universität Innsbruck), Markus Köhle (Autor, Literaturveranstalter), Lara Sielmann (Literaturkritikerin, Deutschlandfunk Kultur), Julia Zarbach (Literaturjournalistin, Ö1) und Helmut Zechner (Buchhändler, Buchhandlung Heyn) an.
Am 9. September 2026 werden die Longlists – 10 Titel für den Buchpreis sowie 6 Titel für den Debütpreis – veröffentlicht. Die Shortlist-Nominierungen (5 für den Buchpreis, 3 für den Debütpreis) werden am 14. Oktober 2026 bekannt gegeben. Die Verleihung findet am 23.11.2026 statt.
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